
Trekkinghosen Tipps - das sollten Sie beachten
- Material: Das Material der Hose sollte sich auf der Haut gut anfühlen und weich sein
- Schnitt: Wichtig ist, dass die Trekkinghose optimale Bewegungsfreiheit bietet und nicht einengt
- Taschen: In der Regel genügen zwei Schubtaschen und ein bis zwei Beintaschen
- Extras bei Softshellhosen: Zusätzlich aufgenähte, robuste Materialien verstärken Knie und Hosenboden
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Trekkinghosen: Hightech in der Hose
Die Outdoorbekleidung wird immer funktionaler. Waren die Wanderhosen in früheren Zeiten komplett aus Baumwolle gefertigt, bestehen moderne Trekkinghosen aus Funktionsmaterialien. So genannte Softshellhosen vereinen Tragekomfort und Schutz vor ungünstigen Wetterverhältnissen. Softshellhosen sind mittlerweile aus der Outdoorbranche nicht mehr weg zu denken. Ebenfalls großer Beliebtheit erfreuen sich Zipphosen. Egal ob zum Wandern oder für die Freizeit: Es ist praktisch bei Bedarf die Hosenbeine mit dem Reißverschluss zu verkürzen oder zu verlängern.
Wanderhosen – wichtig sind Qualität und Passform
Im nächsten Schritt sollten Sie sich über Wanderhosen informieren. Diverse Internetportale und Fachmagazine testen regelmäßig Outdoorbekleidung. Achten Sie auf Qualität und kaufen Sie Trekkinghosen hauptsächlich von Markenherstellern. Sicherlich werden beim Kaffeeröster oder im Discountmarkt für wenig Geld scheinbar hochwertige Zipphosen und Softshellhosen angeboten. Diese Ware hält jedoch in den wenigsten Fällen das, was sie verspricht. Eine aufgehende Naht der Outdoorhose kann in den Bergen sehr ärgerlich sein.
Beim Kauf von Outdoorbekleidung sollten Sie keinesfalls auf eine kompetente Fachberatung verzichten. Diese erhalten Sie im Fachhandel. Dort können Sie zwischen mehreren Modellen von Trekkinghosen auswählen. Sollten Wanderhosen in bestimmten Größen nicht vorrätig sein, bestellen die Fachhändler Ihnen diese in den meisten Fällen nach. Probieren Sie mehrere Wanderhosen an, gehen Sie ein wenig herum und fühlen Sie selbst, ob die Passform Ihrem persönlichen Tragekomfort entspricht.
Robuste Materialien machen Trekkinghosen strapazierfähig
Wanderhosen sollen einerseits leicht, andererseits aber auch möglichst robust sein. Gute Wanderhosen bieten hier einen guten Kompromiss zwischen beiden Anforderungen. Achten Sie beim Kauf der Outdoorhosen auch auf das Gewicht. Ein akzeptables Gewicht von Trekkinghosen liegt bei der Größe L unter 500 Gramm. Als Obermaterial ist ein Mischgewebe oder eine reine Kunstfaser prädestiniert. Trekkinghosen aus diesen Materialien trocknen rasch und geben den Schweiß nach außen weiter.
Bei den Trekkinghosen werden mittlerweile Modelle mit Nanotechnologie angeboten. Spezielle Oberflächenstrukturen der Textilien sorgen dafür, dass Regentropfen abperlen und verhindern, dass Schmutz an den Trekkinghosen haften bleibt. Wichtig ist bei wasserabweisenden Trekkinghosen die Atmungsaktivität. Um diese zusätzlich zu erhöhen haben viele Hersteller ihre Trekkinghosen seitlich mit verschließbaren Belüftungsschlitzen ausgestattet. Achten Sie bei Trekkinghosen zudem auf Materialverstärkungen: An den Problemzonen Knie und Hintern ist bei hochwertigen Trekkinghosen entweder das Obermaterial doppelt angebracht oder ein robustes Material aufgenäht. Ausstattungsdetails wie Hosen- und Einschubtaschen sollten gut erreichbar sein.
Für den Kauf von Zipphosen empfiehlt es sich, im Fachgeschäft die Hosenbeine abzumachen. Bitte achten Sie darauf, ob die Reißverschlüsse an Ihren Knien kratzen. Bei manchen Zipphosen ist dies leider der Fall. Noch ein wichtiger, ernst gemeinter, Tipp: Wenn Sie die Hosenbeine abzippen, packen Sie diese bitte umgehend in den Rucksack. Auf Wanderhütten werden diese gerne vergessen.
Für Ski- und Hochtouren sind Softshellhosen in ihrem Element. Diese Hosen sind atmungsaktiv und halten äußere Witterungseinflüsse weitest gehend ab. Bei hochwertigen Softshellhosen lässt sich der Hosenbund mittels Klett verstellen oder er ist elastisch. Wer mit einem Hüftgurt unterwegs ist, muss dies bei der Anprobe der Softshellhosen mit in seine Überlegungen einbeziehen. Nach außen auftragende Nähte können drücken und vom Klettergurt aufgescheuert werden.Trekkinghosen Tipps - das sollten Sie beachten
- Material: Das Material der Hose sollte sich auf der Haut gut anfühlen und weich sein.
- Schnitt: der Schnitt sollte unauffällig sein. Wichtig ist, dass die Trekkinghose optimale Bewegungsfreiheit bietet und nicht einengt. Dies können Sie testen, indem Sie in die Hocke gehen oder weit ausgreifende Schritte machen.
- Hosenbund: Die Trekkinghose sollte nicht rutschen, auch nicht wenn Sie einen vollbepackten Rucksack tragen. Allzu dicke Gürtelschlaufen können unter dem Hüftgurt des Rucksacks störend wirken, da sie drücken können.
- Taschen: In der Regel genügen zwei Schubtaschen und ein bis zwei Beintaschen. Gesäßtaschen sind bei Rucksacktouren nicht oder schwerlich erreichbar, da sie vom Rucksack verdeckt werden.
- Extras bei Softshellhosen: Zusätzlich aufgenähte, robuste Materialien verstärken Knie und Hosenboden. Dadurch ist die Softshellhose bei felsigem Gelände besser vor Abrieb geschützt. Wer auf Klettertour ist und Steigeisen verwendet, für den empfehlen sich Softshellhosen mit zusätzlichen Besätzen unten auf der Hoseninnenseite, die vor Löchern schützen.
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