
Trekkinrucksäcke Ausstatung im Überblick
- Deckel-Fach: Für ihr kleines Gepäck
- Bodenfach:Für Schlafsack und Ersatzkleidung
- Frontöffnung: Ermöglicht leichtes Bepacken
- Seitentaschen: Für den schnellen Griff
- Kompressionsriemen: Für festen Halt und Ladekontrolle
- Verstellbare Schultergurte:Für optimalen Komfort:
Video: Trekkingrucksack Kaufberatung
Ausstattungsdetails Trekkingrucksäcke: Auf diese Features sollten Sie nicht verzichten
Trekking Rucksäcke haben enorm viele Riemen und Schnallen, Fächer und Verstellmöglichkeiten, diese so für optimalen Tragekomfort. Damit das Gepäck auch wieder leicht zu finden ist, besitzen diese Rucksäcke viele einzelne Fächer. Damit Sie wissen worauf Sie beim Kauf ihres Trekkingrucksacks achten müssen und auf welche Features sie Sie nicht verzichten sollten, erläutern wir Ihnen hier die einzelnen Funktionen:
- Deckel-Fach für kleines Gepäck: Im Deckel-/Vorfach können kleinere Gepäckstücke wie Sonnencreme oder Taschentücher untergebracht werden. Sehr praktisch ist ein separates Fach für Dokumente, die Geldbörse oder Ausweispapiere. Viele Modelle haben auch ein spezielles Schlüsselfach. Oft kann man das Volumen des Trekkingrucksacks auch noch durch einen verstellbaren Deckel vergrößern.
- Bodenfach für Schlafsack und Ersatzkleidung: Das Bodenfach wird am besten vor dem Bepacken des Rucksacks geöffnet. Dadurch erhöht sich der Tragekomfort. Hier werden die Dinge verstaut, die man tagsüber nicht benötigt, also Schlafsack oder Ersatzkleidung. Regenhose oder Jacke sollten eher oben im Rucksack Platz finden, damit sie bei Bedarf schneller verfügbar sind.
- Frontöffnung ermöglicht leichtes Bepacken: Mittels der Frontöffnung kann der Trekkingrucksack wie ein Reisekoffer gefüllt werden. Um zwischendurch etwas aus dem Rucksack zu nehmen, sollte der Rucksack aber nicht an der Front geöffnet werde, da sonst das Gepäck verrutscht und zu ungleichen Gewichtsverteilung im Rucksack führt. Der Tragekomfort würde dadurch erheblich eingeschränkt.
- Seitentaschen für den schnellen Griff: Die Seitentaschen des Rucksacks eigenen sich hervorragend für Trinkflaschen. Dort sind sie leicht verfügbar, vor allem, wenn der Durst groß ist. Auch Netztaschen an der Seite sind ideal für Flaschen.
- Kompressionsriemen für festen Halt: Durch die Kompressionsriemen wird der Rucksack enger an den Körper gezogen, sodass er beim Laufen nicht wackeln oder rutschen kann. Diese Funktion ist meist zum Ende eines Trips nötig, da weniger Proviant im Trekkingrucksack liegt und so mehr Luftraum entsteht, der durch die Kompressionsriemen beseitigt wird.
- Verstellbare Schultergurte für optimalen Komfort: Die Schultergurte werden durch die Längenverstellung feiner eingestellt. Hier kann die Feineinstellung vorgenommen werden. Fehlt eine solche Funktion, muss der Rucksack optimal sitzen, sonst eignet er sich nicht.
- Riemen zur Lastenkontrolle: Mit den Riemen zur Lastenkontrolle wird der Rucksack enger an der Rucksack gezogen. Das Ergebnis ist ein besserer Tragekomfort, aber nur, wenn die Riemen in einem Winkel zwischen 50 bis 60 Grad zum Rucksack stehen. Zwischen Packsack und Hüftgurt liegen die Riemen zur Stabilisierung. Einerseits erlauben sie es, den Trekkingrucksack besser zu kontrollieren. Andererseits werden Rucksäcke durch den Einsatz dieser Riemen oft weniger flexibel und vermindern die Lastenübertragung.
Produktempfehlungen Trekkingrucksäcke
Shop: Rucksack-Center | Shop: Outdoortrends | Shop: Globetrotter | Shop: Globetrotter | Shop: Outdoortrends |






