Wanderproviant – Tipps für die Brotzeit beim Wandern
Wer schon mal richtig gewandert ist weiß: Wandern macht hungrig. Das liegt natürlich an der frischen Luft und an der vielen Bewegung. Umso mehr freut man sich dann auf die Pausen, bei denen man die Aussicht genießt oder die Füße ins kühlende Nass halten kann. Um den Körper wieder richtig mit Energie aufzuladen, gibt es bei Chefkoch.de ein paar gute Tipps für den richtigen Wanderproviant.
Wichtig vor allem: sich schon vor der Wanderung bzw. anderen Outdoor-Aktivitäten richtig stärken, d.h. zum Frühstück am besten Vollkornprodukte oder Müsli, und wenn es erst nach dem Mittagessen losgehen soll die obligatorische Portion Nudeln für Sportler.
Die Brotzeit-Vorschläge der Chefköche klingen teilweise etwas ausgefallen, z.B. “Porree-Möhren-Kuchen”. Für Hackbällchen oder “Käsepralinen” wäre ich aber immer zu haben.
Wer wenig Lust hat, sich vor der Wanderung noch in die Küche zu stellen, kann auch auf die bewährten Outdoor-Proviant-Produkte von Globetrotter zurückgreifen – die lassen sich ganz einfach online bestellen und dann in den Trekkingrucksack packen.
Passend für Tagestouren sind die so genannten Powerbars, Riegel und Kekse, die vor allem als kleine Zwischenmahlzeit taugen und auch mal unterwegs gegessen werden können, ohne das Wandern zu unterbrechen.
Wer länger auf einer Trekkingtour oder mit dem Zelt unterwegs ist, einen Topf im Gepäck hat und sich über eine warme Mahlzeit freut, kann bei Globetrotter aus einem ziemlich großen Sortiment an tiefgefrorenen Lebensmitteln wählen. Vorteil hier. Das Essen ist ziemlich leicht und benötigt nur wenig Platz im Trekkingrucksack.
Mein absolutes Highlight in der kuriositätenreichen “Globetrotter-Küche”: Der Outdoor-Cheeseburger aus der Dose
Entweder wird die Dose im Wasserbad erhitzt, oder gleich der Burger in der Pfanne. Klingt gewöhnungsbedürftig, aber probieren geht nun mal über studieren…
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Tags: Brotzeit, Globetrotter, Trekking, wandern, Wanderproviant










Freitag, 12. September 2008 um 11:51
schöne Tipps! Vor allem die bei Chefkoch.de.
Vom Outdoor-Cheeseburger würde ich lieber die Finger lassen…wir hatten ihn als “Highlight” für eine Biwakübernachtung eingepackt…er war ganz furchtbar, aber leider mussten wir da durch, weil wir kaum was anderes hatten, irgendwie war es daher dann doch wieder ein Highlight, das ich sicherlich nicht so schnell vergesse
Dienstag, 30. September 2008 um 22:03
Sehr schöner Bericht – obwohl ich dem Vor-Kommentator recht geben muss – ja der Cheeseburger ist wirklich schrecklich